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FC Bayern München gegen Karlsruher SC
Sa. 18.10.08 / 15:30 Uhr
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Alles rund ums Tor

Der Negativrekord mit nur 11 Toren an einem Spieltag ereignete sich zwei Mal. Am 26. Spieltag in der Saison 1989/90 und am 20. Spieltag der Saison 1998/99.

Die meisten Tore in einem Bundesligaspiel schoss Dieter Müller. Am 17. August 1977 erzielte er für den 1. FC Köln 6 Tore beim 7:2 gegen Bremen.

Immerhin sechs Eigentore in seiner Karriere schoss Manfred Kaltz vom Hamburger SV, der damit in dieser Statistik führt. Er traf allerdings auch 76 mal das richtige Tor.

Fünf Spieler schossen bisher zwei Eigentore in einem Spiel, am schnellsten war Nikolce Noveski vom 1. FSV Mainz 05, der binnen drei Minuten doppelt ins falsche Tor traf. (am 19. November 2005 gegen Eintracht Frankfurt; Endstand 2:2, Noveski machte dabei sogar noch den 1:2 Anschlusstreffer).

Die schnellsten Tore gelangen am 31. Januar 1998 Giovane Elber (FC Bayern München) bzw. am 30. März 2002 Ulf Kirsten (Bayer 04 Leverkusen) jeweils 11 Sekunden nach dem Anpfiff.

Der schnellste Hattrick gelang am 2. August 1991 Michael Tönnies (MSV Duisburg), innerhalb von 5 Minuten (11.-15. Min.) beim 6:2-Sieg gegen den Karlsruher SC.

Der Bremer Hugo Almeida stellte am 22. September 2007 im Spiel gegen den Meister VfB Stuttgart einen doppelten Rekord auf. Seine beiden Treffer nach drei bzw. vier gespielten Minuten waren sowohl der schnellste (innerhalb von 50 Sekunden) als auch der früheste Doppelpack innerhalb eines Bundesligaspiels.[1]

Das erste Tor der Bundesliga erzielte Friedhelm Konietzka von Borussia Dortmund im Spiel bei Werder Bremen nach bereits 57 Sekunden (andere Quellen sagen 30 Sekunden).

Die längste torlose Serie legte der 1. FC Köln hin. In der Saison 2001/02 blieb der Verein 1034 Minuten in Folge ohne Tor.

Die höchste Anzahl an Toren in einem Spiel ist 12 - diese wurde fünfmal erzielt. Allein viermal war Borussia Dortmund beteiligt: Der BVB verlor in der Saison 1971/72 mit 1:11 beim FC Bayern München und in der Saison 1977/78 mit 0:12 bei Borussia Mönchengladbach. In der Saison 1963/64 gewann der BVB mit 9:3 gegen Kaiserslautern und in der Saison 1982/83 mit 11:1 gegen Arminia Bielefeld. In der Saison 1976/77 besiegte der 1. FC Köln außerdem Tennis Borussia Berlin mit 8:4.

Die höchste Anzahl an Toren, mit der eine Mannschaft noch verlor, ist 5. Ein 6:5 gab es bisher dreimal. In der Spielzeit 1968/69 schlug Werder Bremen Borussia Mönchengladbach mit diesem Ergebnis und in der Saison 1974/75 gelang Fortuna Düsseldorf ein 6:5 gegen Bayern München. Die Münchner gewannen in der Saison 1976/77 beim VfL Bochum ebenfalls mit 6:5 (der VfL Bochum führte übrigens mit 4:0 - noch ein Rekord, kein weiteres Mal verlor eine Mannschaft erneut mit zwischenzeitlich 4 Toren Führung).

Die meisten zweistelligen Siege gelangen Borussia Mönchengladbach, die insgesamt viermal mit mindestens 10 Toren Differenz gewannen. Neben dem 12:0 gegen Dortmund (1977/78) siegten sie 11:0 gegen Schalke 04 (1966/67) und jeweils 10:0 gegen Borussia Neunkirchen (1967/68) und Eintracht Braunschweig (1984/85).

In der Saison 2006/07 gelang es dem Werder Bremen als erstem Verein, in drei Auswärtsspielen je sechs Tore zu schießen. Die Bremer gewannen in der Hinrunde innerhalb von weniger als zwei Monaten auswärts 6:0 gegen den VfL Bochum, 6:1 gegen den 1. FSV Mainz 05 und 6:2 gegen Eintracht Frankfurt.

Am 2. Spieltag der Saison Saison 2006/07 gelang es dem VfB Stuttgart beim 3:2 Auswärtssieg bei Arminia Bielefeld als erster Mannschaft in der Geschichte der Bundesliga mit 2-Mann-Unterzahl das Siegtor zu erzielen. Torschütze war der Brasilianer Cacau.

Den Rekord für die meisten geschossenen Tore in einer Saison hält ebenfalls der FC Bayern München mit 101 Treffern in der Saison 1971/72.

Die meisten Tore in der Bundesliga schoss Gerd Müller mit 365 Treffern. Dies schaffte er in 427 Spielen, wodurch er durchschnittlich die meisten Tore pro Spiel erzielte (0,85/Spiel, es gab noch Spieler, die mehr Tore pro Spiel schossen, aber die kamen nur auf wenige Einsätze).

Die wenigsten Gegentore in einer Saison kassierte der FC Bayern München in der Saison 2007/08 mit 21 Gegentreffern.

Die meisten Gegentore in einer Saison kassierte der SC Tasmania 1900 Berlin in der Saison 1965/66 mit 108 Gegentreffern.


Alles rund um Elfmeter

12 Strafstöße wurde in der Saison 1971/72 am 12. Spieltag gepfiffen, davon wurden 10 verwandelt.

Die meisten Elfmeter verwandelte Manfred Kaltz (53 bei 7 vergebenen Strafstößen).

Die meisten Elfmeter verschoss Gerd Müller (12 vergebene bei insgesamt 63 Strafstößen


Alles rund um Gelb und Rot

  • Die Höchstmarke von 7 Platzverweisen wurde fünf Mal erreicht. 4.Spieltag Saison 1993/94, 22.Spieltag Saison 1994/95, 1.Spieltag Saison 1999/2000, 24.Spieltag Saison 2000/01 und 12.Spieltag Saison 2003/04.
  • Das Spiel mit den meisten gelben Karten (13 Stück) fand in der Saison 2000/01 statt. Es spielte am 28.Spieltag der FC Bayern München bei Borussia Dortmund>. Es gab für Dortmunder Spieler zwei und für Münchener elf gelbe Karten. Zudem erhielte jeweils ein Spieler der beiden Vereine glatt Rot und ein Bayern Spieler die gelb-rote Karte.
  • Die meisten roten Karten (4 Stück) gab es in der Saison 1965/66 bei der Begegnung 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Bayern München. Kurioserweise wurde in diesem Spiele keine einzige gelbe Karte vergeben.
  • Nie standen weniger Spieler auf dem Feld als beim 4:0 Heimsieg von Borussia Dortmund über den Dynamo Dresden in der Saison 1993/94. Dortmund beendete das Match mit 9 Spielern (1 x Rot, 1 x Gelb-Rot) und Dresden mit 8 Spielern (1 x Rot, 2 x Gelb-Rot).
  • Den ersten Platzverweis erhielt Helmut Rahn am 4. Spieltag der Saison 1963/64, Meidericher SV gegen Hertha BSC in der 77. Minute beim Spielstand von 1:2 (Endstand 1:3)
  • Die meisten Platzverweise erhielt bisher Jens Nowotny mit 8 Platzverweisen, Torsten Kracht, Sergej Barbarez und Stefan Effenberg folgen mit jeweils 7 Platzverweisen.
  • Einen Fairnessrekord hält Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft blieb am längsten ohne Platzverweis, nämlich von Beginn der Bundesliga 1963 bis zur Saison 1975/76 (322 Bundesligaspiele in Folge). Den ersten Platzverweis für Eintracht kassierte dann am 30. August 1975 beim 3:2-Sieg über Werder Bremen der damals älteste Spieler der Bundesliga, der 35-jährige Wolfgang Grzyb, als er den zwei Jahre jüngeren Schiedsrichter Manfred Scheffner beschimpfte.

Alles rund um Torhüter

  • Die meisten Tore durch einen Torwart erzielte der Elfmeterspezialist Hans-Jörg Butt mit 26 Treffern. Die bisher einzigen Tore durch Torhüter, die nicht durch einen Strafstoß geschossen wurden, erzielten Jens Lehmann und Frank Rost (je ein Treffer).
  • Der Torhüter mit den meisten Gegentoren war bisher Eike Immel (829 Gegentore in 534 Spielen).
  • Der Torhüter mit den meisten Zu-Null-Spielen ist Oliver Kahn mit 177 Zu-Null-Spielen bei 499 Einsätzen (Quote: 35,5 %), gefolgt von Oliver Reck mit 173 Zu-Null-Spielen bei 471 Spielen insgesamt (Quote: 36,7 %).
  • Der Torhüter mit den meisten Zu-Null-Spielen in Folge ist Timo Hildebrand. Er hielt sein Tor in den Spielzeiten 2002/03 und 2003/04 884 Minuten in Folge sauber.
  • Der Torhüter mit der längsten Serie Zu-Null auf heimischem Platz ist Rein van Duijnhoven. In der Spielzeit 2003/04 musste er im RuhrStadion 910 Minuten lang kein Tor hinnehmen.

Alles rund um 1. Platz und Deutscher Meister

  • Der FC Bayern München war bislang an 509 Spieltagen Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga. Gefolgt wird der Verein von Borussia Mönchengladbach, das 130 mal an der Spitze stand, und dem Werder Bremen, das 127 mal Spitzenreiter war. Auf den folgenden Plätzen befinden sich der Hamburger SV (108) und Borussia Dortmund (95). An den 1526 Spieltagen (Stand: 34. Spieltag 2007/08) standen 29 der bisherigen 49 Bundesligavereine auf Platz 1 der Bundesligatabelle. An elf dieser Spieltage teilten sich zwei Mannschaften den ersten Rang, einmal sogar drei Mannschaften.
  • Der FC Bayern München ist die einzige Mannschaft, die Deutscher Meister wurde, obwohl sie an allen Spieltagen zuvor niemals Tabellenführer war (in der Saison 1985/86).
  • In den Spielzeiten 1972/73, 1984/85 sowie 2007/08 schaffte es ebenfalls der FC Bayern München, vom ersten bis zum letzten Spieltag ununterbrochen Tabellenführer zu sein und wurde folglich auch Deutscher Meister.
  • Als einziger Verein schaffte es der 1. FC Kaiserslautern mit dem Trainer Otto Rehhagel, als Aufsteiger Deutscher Meister zu werden (1997/98).
  • Als einziger Verein schaffte es der VfB Stuttgart in der Saison 2006/07, in einer Saison am ersten Spieltag Tabellenletzter (gemeinsam mit Alemannia Aachen) zu sein, am letzten Spieltag jedoch Tabellenerster und damit Meister zu werden.
  • Mit dem 1. FC Nürnberg stieg zum bisher einzigen Mal der amtierende Deutsche Meister ab (1969).
  • Der FC Schalke 04 war der einzige Verein, der erst einige Minuten nach Abpfiff seines letzten Saisonspiels die Tabellenführung, und damit die Meisterschaft, verlor: Saison 2000/01.
  • Der MSV Duisburg war der einzige Verein, der mit einem negativen Torverhältnis Spitzenreiter war (Saison 1993/94)

Alles rund um Zuschauer

  • Die meisten Dauerkarten in einer Spielzeit verkaufe Borussia Dortmund in der Saison 2007/08 mit 50.549 Stück. Mit dieser Zuschauerzahl wären 11 der 18 1.-Liga-Stadien bereits überlastet gewesen.
  • Das Spiel mit der höchsten Zuschauerzahl war die Begegnung Hertha BSC - 1. FC Köln am 6. Spieltag der Saison 1969/70 mit 90.800 Zuschauern. Das Spiel endete 1:0.
  • Die Rekord-Minuskulisse stammt aus der Saison 1965/66: am 19.Spieltag sahen nur 827 Zuschauer die Partie SC Tasmania 1900 Berlin - Borussia Mönchengladbach.
  • Den höchsten Zuschauerschnitt in einer Saison erreichte Borussia Dortmund 2003/04 mit 79.647 Zuschauern pro Spiel.

Alles rund um Spieltage

  • Die meisten Tore fielen am 32. Spieltag der Saison 1983/84 mit 53 Treffern.
  • An 7 Spieltagen siegten alle Heimmannschaften, an 13 Spieltagen unterlagen sie in 6 Begegnungen.
  • Die meisten Unentschieden gab es mit 7 an den Spieltagen 20 (Saison 1998/99), 9 (Saison 1995/96), 25 (Saison 1991/92), 2 (Saison 1989/90) und 14 (Saison 1980/81)
  • Die meisten Eigentore fielen am 10. Spieltag Saison 1963/64 mit 5 Eigentoren.

Alles rund um Vereine der Bundesliga

  • Die meisten Unentschieden in Serie (acht) schaffte der SV Waldhof Mannheim in der Saison 1984/85.
  • Als einziger Verein ist der Hamburger SV seit der Gründung der Bundesliga 1963 ununterbrochen dabei. Es folgen der FC Bayern München (ununterbrochen seit 1965), Borussia Dortmund (ununterbrochen seit 1976), der VfB Stuttgart (ununterbrochen seit 1977) und Bayer 04 Leverkusen (ununterbrochen seit 1979).
  • Damit war und ist der Hamburger SV natürlich auch als einziger Verein in 46 aufeinander folgenden Spielzeiten in der Bundesliga vertreten. In dieser Rubrik folgt ihm der FC Bayern München (44 Spielzeiten, ununterbrochen seit 1965), der 1. FC Köln (35 Spielzeiten von 1963 bis 1998), Borussia Mönchengladbach (34/1965 bis 1999) sowie der 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt (jeweils 33/1963 bis 1996).
  • Von den in der Saison 2008/09 in der Bundesliga vertretenen Vereinen sind neben dem Hamburger SV der FC Bayern München (in der Bundesliga seit 1965), Bayer 04 Leverkusen (seit 1979), der VfL Wolfsburg (seit 1997) und TSG 1899 Hoffenheim (seit 2008) noch nie abgestiegen.
  • In der Bundesliga spielten bisher 50 Vereine. Von diesen 50 Vereinen spielen in der Saison 2008/09 achtzehn in der Bundesliga, zehn in der 2. Fußball-Bundesliga, sieben in der 3. Liga, fünf in den Regionalligen, fünf in Oberligen und zwei in der Verbandsliga (6. Liga). Drei Vereine (SC Tasmania 1900 Berlin, Blau-Weiß 90 Berlin und VfB Leipzig) mussten jeweils einige Jahre nach ihrem Bundesliga-Abstieg Konkurs anmelden und wurden aufgelöst.
  • Bester Saisonstart: Zum Auftakt der Saison 1995/96 gewann der FC Bayern München die ersten sieben Spiele in Folge. Den gleichen Erfolg erzielte der 1. FC Kaiserslautern zum Saisonstart 2001/02.
  • Die wenigsten Bundesliga-Spiele bestritt Preußen Münster mit 30 Spielen. Preußen Münster war 1963 Gründungsmitglied, stieg jedoch bereits nach einem Jahr ab und kam nie zurück. In der Saison 1963/64 gab es nur 16 Bundesligisten und deswegen auch nur 30 Spiele. Alle anderen Vereine, die nur eine Saison in der Bundesliga waren, bestritten 34 Spiele.
  • Die meisten Siege in einer Spielzeit erreichte der FC Bayern München in der Saison 1972/73 mit 25 gewonnene Partien.

Alles rund um Auf und Abstiege

  • Der 7. Aufstieg 2003/04 macht Arminia Bielefeld zum Rekordaufsteiger der Bundesliga.
  • Rekordabsteiger mit ebenfalls 7 Abstiegen ist der 1. FC Nürnberg
  • Die Mannschaft mit der längsten Bundesliga-Abstinenz ist Alemannia Aachen. Nach dem Abstieg 1970 dauerte es bis 2006, bis Aachen wieder aufstieg – also 36 Jahre.
  • Sechs Vereine schafften es, aus der Ober- bzw. Regionalliga in die Zweite Bundesliga und ein Jahr später sofort in die Bundesliga aufzusteigen. Dies waren TSV 1860 München (Saison 1992/93 und 1993/94), Fortuna Düsseldorf (1993/94 und 1994/95), der Arminia Bielefeld (1994/95 und 1995/96), der 1. FC Nürnberg (1996/97 und 1997/98), SSV Ulm 1846 (1997/98 und 1998/99) und der TSG 1899 Hoffenheim 2007/08. Der SSV Ulm stieg allerdings genauso schnell wie er in die Bundesliga gekommen war wieder ins Amateurlager ab.

Alles rund um Spieler

  • Die meisten Spiele bestritt Karl-Heinz „Charly“ Körbel, der von 1972 bis 1991 ingsgesamt 602 mal für Eintracht Frankfurt auflief.
  • Der älteste Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga je auf dem Platz stand, war Klaus Fichtel beim FC Schalke 04 (43 Jahre, 184 Tage alt).
  • Jüngster Bundesligaspieler war bisher Nuri Sahin (Borussia Dortmund) mit 16 Jahren und 335 Tagen (6. August2005), der seit dem 26. November> 2005 mit 17 Jahren und 81 Tagen zugleich auch jüngster Torschütze ist (Tor zum 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg in Nürnberg, Endstand 2:1).
  • Die meisten Bundesliga-Spiele ohne Unterbrechung bestritt Sepp Maier insgesamt 442 Spiele zwischen 1966 und 1979.
  • Rekord-Meister als Spieler sind Mehmet Scholl und Oliver Kahn mit acht Meisterschaften, gefolgt von Lothar Matthäus, Klaus Augenthaler, und Alexander Zickler mit jeweils sieben Deutschen Meisterschaften. All diese Spieler gewannen ihre Meisterschaften mit dem FC Bayern München.
  • Michael Rensing verlor keines der ersten 23 Spiele, in denen er eingesetzt wurde und hält damit einen Rekord.
  • Die ersten vier ausländischen Spieler in der Bundesliga waren Heinz Versteeg (Meidericher SV/Niederlande), Petar Radenkovic (TSV 1860 München/Jugoslawien), Jacobus Prins (1.FC Kaiserslautern/Niederlande) und Wilhelm Huberts (Eintracht Frankfurt/Österreich). Sie alle waren am 24. August1963, dem ersten Spieltag der Bundesliga im Einsatz. Die Ausländerquote an diesem Spieltag betrug somit 2,27% (heutzutage oft über 50%).

Alles rund um Trainer

  • Rekordmeister als Trainer ist Udo Lattek mit acht Deutschen Meisterschaften. Platz 2 belegt Ottmar Hitzfeld mit sieben Meisterschaften, gefolgt von Hennes Weisweiler mit vier Titeln.
  • Die meisten Spiele als Trainer hat Otto Rehhagel auf der Trainerbank gesessen: 820 Spiele, gefolgt von Erich Ribbeck mit 569 Spielen.
  • Jüngster Trainer war Matthias Sammer zu Beginn der Saison 2000/01 bei Borussia Dortmund. Er war zu diesem Zeitpunkt erst 32 Jahre alt. Bereits nach seiner zweiten Saison wurde er mit dem BVB Deutscher Meister und ist somit auch jüngster Meistertrainer.
  • Die meisten vorzeitigen Trainerentlassungen leistete sich Eintracht Frankfurt (20 mal), zugleich der Verein mit den meisten Trainern (31).
  • In der Saison 2006/07 kam es zu Beginn der Rückrunde zu drei Trainerwechseln innerhalb von 24 Stunden, was einen Rekord bedeutet: Am 31. Januar 2007 wurden Felix Magath (bei Bayern München) und Thomas Doll (beim HSV) entlassen, Jupp Heynckes kündigte seinerseits bei Borussia Mönchengladbach.

Alles rund um Städte

  • Die kleinste Gemeinde, aus der jemals ein Bundesligaverein kam, ist Unterhaching mit ca. 22.000 Einwohnern.
  • Die kleinste aktuelle Bundesligastadt ist Sinsheim, wo die TSG 1899 Hoffenheim ansässig ist, mit ca. 35.000 Einwohnern.
  • Die größte Stadt, aus der noch nie ein Bundesligaverein kam, ist Bonn mit ca. 315.000 Einwohnern.
  • Die größte Stadt ohne aktuellen Bundesligaverein ist Essen mit ca. 583.000 Einwohnern.
quelle:Transfermarkt.de,wikipedia.de

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